Telefonaktien

Inventarsnummer: T99 2/15/3
Herstellungort: Raum 2

Zu Beginn der 1980-er Jahre hat die Ungarische Post den Plan für eine Reihe von Fernmeldeentwicklungen ausgearbeitet. Im Interesse von überplanmäßigen Entwicklungen im Telefonwesen haben die Ungarische Post und die Staatliche Entwicklungsbank zur Sicherung der finanziellen Grundlagen am Ende des Jahres 1983 gemeinsam Telefonanleihen zu einem Gesamtwert von 310 Millionen HUF emittiert. Zu den Kosten trugen die Privatteilnehmer mit dem Kauf einer Anleihe von 25 000 HUF je Anschluss bei, und die öffentlichen Einrichtungen mit 100 000 HUF je Fernsprechstelle. Die Post verpflichtete sich dazu, den Anleiheninhabern innerhalb der festgelegten Frist die Fernsprechstelle zu installieren. Mit der Zustellung der Mitteilung hinsichtlich der Installation hat die Post den ersten Teil der Anleihesumme mit Zinsen zu 7% und später zu 9% zurückerstattet und gegen eine 50%-ige Bereitstellungsgebühr das Telefon angeschlossen. Danach hat sie die noch rückständige Summe mit Zinsen zu 7% zurückgezahlt. Die Anleihe wurde erstmals im Gebiet um Szeged eingesetzt.Die V. und letzte Anleihe wurde 1989 emittiert.

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