Prinzipschema einer Vermittlungsstelle im OB-System

Inventarsnummer: T99 1/5/3
Herstellungort: Raum 1

Der Teilnehmer (E1) leitet mit dem Drehen des Induktors am <<870>>OB-Telefonapparat<> einen Anruf ein. In der <<871>>OB-Vermittlungsstelle<> zieht das zu dieser Leitung gehörende Rufanzeigerrelais (Hjl) an und die sog. <<862>>Fallklappe<> kippt nach unten. Das nimmt das Bedienungspersonal (Abfrager) wahr und steckt den Abfragestecker in die Anrufbuchse, stellt die Beobachtungstaste in die linke Schaltstellung und mit dem eigenen Apparat schaltet sich der Abfrager auf die Anruferleitung. Der Abfrager bekommt vom Anrufer die gewünschte Rufnummer mitgeteilt, und steckt den zum Abfragestecker gehörenden Verbindungsstecker in die Anschaltklinke (Schaltbuchse) des gewünschten Anschlusses und stellt die Beobachtungstaste in Klingelstellung, wodurch der gewünschte Anschluss angeklingelt wird (E2). Nach der Meldung des angerufenen Teilnehmers stellt der Abfrager die Taste, mit der er die zwei Teilnehmer verbunden hat, in Ruhestellung. Am Ende des Gesprächs muss der anrufende Teilnehmer den Induktor an seinem Apparat drehen, wodurch das Abmelderelais (Lj) anzieht und die Fallklappe herunterfällt und somit das Ende des Gesprächs signalisiert. Das Bedienungspersonal sieht es und trennt die Verbindung.

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