Schaltschema einer automatischen Vermittlungsstelle vom Typ 7A1

Inventarsnummer: T99 1/11/2
Jahre der Herstellung: 1928
Herstellungort: Raum 1

Wenn der Teilnehmer seinen Fernhörer abnimmt, wird seine Leitung mit der Gleichstromversorgung aus der Vermittlungsstelle verbunden und die ersten Anrufsuchmaschinen (I. Hk) beginnen zu arbeiten. Wenn dann eine von ihnen an den Bogenkontakten den Anschluss des Anrufers gefunden hat, bleibt sie dort stehen und stellt auch die anderen Rotiergeräte ab. Sie leitet jedoch den Drehprozess des zweiten Anrufsuchers ein (II. Hk), der nun den auf dem Teilnehmeranschluss stehenden ersten Anrufsucher sucht. Danach beginnt sich der Registersucher zu drehen, der die Leitung über einen Verbindungsstromkreis auf ein freies Register (R) schaltet. Das Register signalisiert dem Teilnehmer mit dem Freizeichen, dass die gewünschte Rufnummer gewählt werden kann. Mit der wiederholten Unterbrechung des Stromkreises erzeugt die Wählscheibe eine den gewählten Ziffern entsprechende Anzahl an Impulsreihen. Diese Impulse werden vom Register angenommen und registriert und aufgrund dessen steuert es dann die Leitungsgruppen- (Csv) und Leitungswähler (Vv), die dann entsprechend den Impulsreihen stufenweise die angerufene Leitung auswählen.

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