Betonblock zum Kabelunterbau mit der Öffnung XLVIII (48)

Inventarsnummer: T16 98.18.0.
Jahre der Herstellung: 1900
Herstellungort: Bogen-gang

Der Bau der Kabelverbindungen für die ungarischen Ortsnetze begann in den 1890-er Jahren in Budapest mit der Nostrifizierung des Bauverfahrens für Blockkanal-Unterbauten für das schwedische Einzugssystem. Die Unterbautennetze für die Kabelleitungen setzten sich aus unterirdischen, zusammenhängenden Rohrnetzen aus 1 m langen Betonblöcken zusammen, die mit mehreren Öffnungen versehen waren und meistens unter dem Bürgersteig verliefen. Die ersten ungarischen Kabelunterbauten wurden mit Verwendung von Betonblöcken mit Öffnungen des Typs XIII in Budapest zwischen dem Fernmeldeamt in der Straße Szerencs utca (heute Paulay Ede u.) und der Hauptpost in der Straße Gránátos utca (heute Városház u.) gebaut. Danach wurde die Kabellegung an den Freileitungsabschnitten der zahlreichen überbelasteten Leitungen in der Hauptstadt mit vollen Kräften fortgesetzt. Ein herausragendes Ereignis war der Einbau des 25 000. Betonblocks, welches auch auf einer Kupfer-Gedenktafel mit dem Handabdruck der damaligen Leiter verewigt wurde. Angaben zu diesem Betonblock: - Rohröffnungen:vom Typ XLVIII (achtundvierzig) - Einbaustelle: Ringstraße Lipót körút (heute Szent István krt.) - Wahrscheinlicher Zeitpunkt des einbaus: zwischen 1900 und 1905 - Freilegung: Bei Netzrekonstruktionen ca.im Jahre 1980

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