Gleichstrom-Rufmaschine

Inventarsnummer: T16 94.8.0.
Jahre der Herstellung: 1928
Erzeuger: Ateliers H.CUENOD S.A.
Herstellungort: Raum 1

Bei Ausfall des Netzes schaltete sich die Gleichstromrufmaschine automatisch ein, die die für die Funktion der Fernsprechzentralen erforderlichen Hilfsspannungen (Klingelspannung, Signaltöne) erzeugte. Sie bestand aus einem Gleichstrommotor und einem Wechselstromgenerator, die in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht waren. Der von der zentralen 48V-Gleichspannung gespeiste Motor trieb während des Netzausfalls den auf der gleichen Welle befindlichen Generator an, der folgende Hilfsspannungen erzeugte:
  1. 6 V 400 Hz Freizeichen
  2. 75 V 16 2/3 Hz Klingelspannung
  3. 6 V 180 Hz Klingelecho
  4. 6 V 400 Hz Besetztzeichen

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