Endverschluss eines Zuführkabels für Fernverbindungen

Inventarsnummer: T16 2005.7.1.
Jahre der Herstellung: 1890
Herstellungort: Bogen-gang

Der Ausbau von ungarischen Telegraphen- und Fernsprechleitungen im Freileitungssystem begann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts (Telegraph), beziehungsweise gegen Ende des Jahrhunderts (Fernsprecher). Bis zur Mitte der 1950-er Jahre waren die meisten ungarischen Fernsprechnetze in Form von Freileitungssystemen zu finden. Der größte Teil dieser Freileitungen wurde entlang der Eisenbahnlinien ausgebaut. Bei einer größeren Anzahl von Stromkreisen gelangten die Leitungen über Einzugskabel in unterirdischen Kabelkanälen zu den städtischen Telegraphenämtern und Fernsprechämtern. Die Adern der Freileitungsdrähte und Einzugkabel wurden durch das Einfügen von Kabelverschlusseinheiten miteinander verbunden. Die Kabelverschlüsse wurden in Kabelbaracken oder Kabeleinziehschächten untergebracht. Der hier abgebildete Kabelverschluss war in der Nähe des Bahnhofs im Budapester Stadtteil Józsefváros, in einem Kabelschacht am Matthias-Platz (Mátyás tér) eingebaut, und zwar wurde er hängend an Schachtabdeckung montiert.

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