2049 Diósd, Géza fejedelem utca vége
GPS: 47.413252, 18.936261

Das Museum wurde am 1. Dezember 1995, dem 70. Jahrestag des Beginns der ungarischen Rundfunksendungen, im damaligen Senderaum der Rundfunkstation und in den anschließenden kleineren Räumen eröffnet. Mit der Vorstellung der Entwicklung der Senderäume, der Sende- und Empfangsgeräte können wir die Geschichte des ungarischen Rundfunks und Fernsehens kennen lernen.

Auf der Galerie des Raumes befinden sich Tonverstärkeranlagen, Kabel und Isolatoren sowie ein Katalog der in den bis zur Decke reichenden Regalen ausgestellten Empfangsanlagen. Im anschließenden Flur reihen sich die Erinnerungsstücke der militärischen Nachrichtenübermittlung und der Funkamateure aneinander.

In zwei Räumen fanden hier die Versuchseinrichtungen des von der Universität Hawaii nach Hause zurückgekehrten Nobelpreisträgers des Physikers Dr. György Békésy ein Zuhause, neben diesen finden wir einen Senderaum und einen Technikerraum mit musealen Einrichtungen des ungarischen Rundfunks. Im Garten des Museums stehen die Büsten bedeutender Persönlichkeiten des ungarischen Rundfunks sowie die "großen Gegenstände" der Rundfunksendungen, wie Antennen, Bodenisolatoren und Scheinwerfer.

Von der Aussichtsterrasse des Gartens können wir am Horizont hinter dem silbernen Band der Donau unser von der grünenden Insel Csepel auch hier zu sehendes Industriedenkmal aus der Wiege des ungarischen Rundfunks, den zigarrenförmigen Antennenturm Lakihegy, sehen.


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